Prof. Dr. Z. G. Szabó (auth.)'s Anorganische Chemie: Eine grundlegende Betrachtung PDF

By Prof. Dr. Z. G. Szabó (auth.)

ISBN-10: 3540045562

ISBN-13: 9783540045564

ISBN-10: 3642856233

ISBN-13: 9783642856235

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Der Begriff der Kultur, dem 19. lahrhundert so teuer, hat sich jiingst bis zur Un kenntlichkeit erweitert, zerfasert und entwertet. Mit seiner Bedeutung hat er seine Kraft, aber noch nicht seinen Zauber verloren. Denn aus dem leisure kann sich nun jeder die politische Kultur, die Stadtkultur, die Untemehmenskultur, die Freizeit kultur, die Alltagskultur oder used to be sonst herausschneiden, so daB niemand weiB, woran er mit dem Begriff ist.

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Auf die Existenz der Wasserstoffbriicken-Bindung muBte infolge experimenteller Befunde gesdtlossen werden. So bildet z. B. der Rohrzucker harte Kristalle, wahrend die Kristalle eines Paraffin-Kohlenwasserstoffes mit etwa gleidtem Molekulargewicht weich sind. Die Verbindung des Wasserstoffs mit Sauerstoff, das Wasser, sdunilzt bei DoC und siedet bei 100°C; demgegeniiber ist der Schwefelwasserstoff bei Normalbedingungen gasformig, er verfliissigt sidt und erstarrt bei wesentlich niedrigeren Temperaturen, obwohl er ein hoheres Molekulargewicht besitzt.

Geringe Elektronegativitatsdifferenzen rufen kovalente Bindungen hervor. ... ns 100 75 CiiRi ~ 6 t 50 N ... /~ 3 Abb. 2. Ionencharakter der Bindung in Abhangigkeit von der Elektronegativitat nach PAULING Abb. 2 zeigt den von PAULING berechneten Zusammenhang zwischen der Differenz der Elektronegativitaten und dem lonencharakter. Die Elektronegativitats-Di:fferenzen der Atome A und B sind auf der Abszisse, der ionische Charakter der Verbindung AB in Prozent auf der Ordinate aufgetragen. 1m Falle XA - XB = 0 ist die Bindung ideal kovalent; dies ist gewohnlich nur zwischen identischen Atomen der Fall.

Der Wasserstoff kann diese in zwei Richtungen wirkenden Bindungen nur mit den stark elektronegativen Elementen zustande bringen. Bei der Substitution des Wasserstoffs durch Methylradikale kann eine solche Wasserstoffbriicken-Bindung nicht auftreten, da sich der Wasserstoff nicht unmittelbar in beiden Richtungen mit den stark elektronegativen Elementen verbinden kann. Die besondere Funktion des Wasserstoffs in der Briickenbindung hangt damit zusammen, daB das Proton den kleinsten Durchmesser alIer Ionen hesitzt.

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Anorganische Chemie: Eine grundlegende Betrachtung by Prof. Dr. Z. G. Szabó (auth.)


by Charles
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